Tapeten Lexikon

Abreißkante

Buchstabe A

Sie ist ein vielseitig einsetzbares Utensil, das vor allem zum Trennen bzw. Zuschneiden von Tapetenbahnen eingesetzt wird.

Abreißtest

Buchstabe A

Mittels Klebeband kann man feststellen, ob ein alter Anstrich evtl. nicht mehr optimal haftet; schlecht haftende Altanstriche sind demzufolge rückstandslos zu entfernen.

Abscherspachtel

Buchstabe A

Dieser spezielle Spachtel wird zum effektiven Entfernen von alten Tapeten- und Kleisterresten verwendet. Er besitzt meist wechselbare Blätter.

Akzentwand

Buchstabe A

Als Akzentwand bezeichnet man eine absichtlich mit einer dunkleren Wandbekleidung gestaltete Fläche, welche den Raum optisch verkürzt; sie schafft den Eindruck, als ob die Wand gen Raummitte drängt. Möbel, die von ihrer Farbe her in starkem Kontrast dazu stehen, wirken daher besonders dominant.

Andrückspachtel

Buchstabe A

Er dient zum Festdrücken von strapazierfähigen Tapetenoberflächen.

Andrückwalze

Buchstabe A

Sie besteht vorrangig aus einem weichen Kunststoff oder Moosgummi (ein elastischer Schaumstoff) und dient dem Andrücken von Tapetenbahnen an die Wand.

Ansatz

Buchstabe A

Das Maß bzw. der Abstand, in dem sich bei Tapeten ein Muster in senkrechter Richtung wiederholt, wird als Ansatz oder auch Rapport bezeichnet.

Bandmaß

Buchstabe B

Es dient zum flexiblen und unkomplizierten Abmessen von Längen, Breiten und Höhen beim Tapezieren und anderen Heimwerkertätigkeiten.

Bleistift

Buchstabe B

Ein Bleistift dient unter z.B. Zuhilfenahme einer Wasserwaage zum Anzeichnen von Linien, wobei die Markierungen an den Wänden nur ganz dünn erfolgen sollten, damit diese später nicht durch die Tapete sichtbar sind.

Bordüre / Borte

Buchstabe B

Als Bordüren bzw. Borten bezeichnet man mit Ornamenten oder farbigen Motiven bedruckte Tapeten, die nicht nur der Verzierung dienen, sondern vor allem auch die optische Wirkung eines bestimmten Areals oder einer Wand positiv beeinflussen sollen, z. B. verändern sie Raumproportionen, gliedern große Wandflächen, schaffen gezielt Akzente und markieren Übergänge zwischen zwei unterschiedlichen Themenbereichen. Eine im Deckenbereich angebrachte Bordüre schafft einen gelungenen optischen Ausgleich zu Möbeln und Raumdekorationsgegenständen.

Cuttermesser

Buchstabe C

Dieser Messertyp besitzt eine verschiebbare Klinge, die mehrere vormarkierte Sollbruchstellen besitzt, an denen man die Klinge durch Abbrechen einer Sektion kürzen kann, wenn der bereits benutzte Teil stumpf geworden ist. Zur Sicherheit kann man die gesamte Klinge in den Griffbereich zurückschieben, um Verletzungen vorzubeugen, da Cuttermesser sehr scharfklinig sind. Es ist beim Tapezieren universell einsetzbar.

Dampf-Tapetenablöser

Buchstabe D

Es ist vor allem ein Profigerät, mit dem es mittels heißem Dampf möglich ist, alte Tapeten- und Papierreste von der Wand abzulösen. Damit der Dampf besser eindringen kann und sich er Kleister lößt, empfiehlt es sich, die Tapete zuvor mit einer Igelwalze zu perforieren.

Deckenbürste

Buchstabe D

Je nach Borstenqualität gibt es unterschiedliche Einsatzgebiete für diese Bürste. Davon hängt zudem ab, wie gut sie Flüssigkeit aufnehmen kann und wie beständig sie ist. Man verwendet sie z. B. zum Grundieren oder Wässern oder zum Einkleistern der Tapete auf dem Tapeziertisch.

Dreieck-Beschneidekante

Buchstabe D

Sie ist ein Lineal, das Tapetenbahnbreite hat. Unter Zuhilfenahme eines Cuttermessers kann man die unteren und oberen Abschlüsse beim Tapezieren exakt trennen. Vorteil davon insbesondere ist, dass man damit das Verschmieren von Kleister auf den Sockelleisten verhindert.

Digitaldruck

Buchstabe D

Der Digitaldruck ist eine sehr modere Möglichkeit, Tapeten zu bedrucken. Dabei dienen Fotos oder Scans als Vorlage, die anschließend digitalisiert werden. Durch diese Technik ist es relativ einfach möglich, völlig individuelle Tapeten nach Kundenwunsch zu produzieren.

Doppelschnitt / Doppelnahtschnitt

Buchstabe D

Der Doppelschnitt oder auch Doppelnahtschnitt hat seinen Namen dadurch bekommen, weil dabei zwei Tapetenbahnen, die einige Zentimeter überlappen, mittels Cuttermesser handbreit eingeschnitten und danach mit dem in den Schnitt eingehängten Gleitfußmesser freihändig bis zum Ende der Bahnen durchgezogen werden. Abschließend werden evtl. Kleisterflecken entfernt und die Naht per Hand oder auch Nahtroller angedrückt. Es entsteht dadurch ein tadelloses Nahtbild auf Stoß geklebter Tapetenbahnen.

Eimer

Buchstabe E

Er wird verwendet, um klares Wasser zum Anfeuchten der Wände bereitzustellen oder auch Kleister darin anzurühren und bereitzuhalten.

Fächerprobe

Buchstabe F

Um gekaufte Tapeten stichprobenartig auf Farbtongleichheit zu überprüfen, wendet man die sogenannte "Fächerprobe" an. Dazu werden die Tapetenrollen, welche verglichen werden sollen, jeweils auf Tischlänge abgerollt und fächerartig übereinandergelegt, um zu erkennen, ob es sichtbare Unterschiede bei den Farbtönen gibt.

Farbkreis

Buchstabe F

Er ist ein abstraktes Hilfsmittel, mit dem man Farbtöne beschreiben, unterteilen sowie deren Beziehung zueinander veranschaulichen kann, wobei es sich dabei Primär- und Sekundärfarben handelt. Jede Farbe hat in ihm eine benachbarte Farbe, und zudem gibt es durch die Kreisform keinen Anfang und kein Ende. Am bekanntesten ist der RGB-Farbkreis, welcher im täglichen Leben die meisten Berührungspunkte bietet, z.B. bei LED-Bildschirmen.

Farbroller

Buchstabe F

Damit ist es möglich, den Kleister bei der Wandklebetechnik aufzutragen.

Farbdreiklang

Buchstabe F

Zu einem Farbdreiklang - auch triadisches Farbschema genannt - zählt man drei Farbtöne, die auf dem Farbkreis gleich weit voneinander entfernt liegen. Drei unterschiedliche Farben, die nach diesem Kriterium zusammengestellt werden, wirken harmonisch und lebhaft zugleich. Um herauszufinden, welche Farben jeweils dazu gehören, zeichnet man, von einer gewünschten Farbe ausgehend, ein gleichschenkliges Dreieck in den Farbkreis ein. An den Stellen, wo die beiden anderen Eckpunkte den Farbkreis berühren, findet man die im Sinne des Farbtondreiklangs perfekten Kombinationsfarben.

Flächenhobel

Buchstabe F

Wie bereits der Name vermuten lässt, werden damit flächig Putz- und Spachtelgrate, Farbspritzer sowie evtl. andere noch hervorstehende Partikel vor dem Tapezieren von der Wand entfernt.

Flexodruck

Buchstabe F

Der Flexodruck gehört zu den Rollenrotationsdruckverfahren und ist ein direktes Hochdruckverfahren. Die druckenden Flächen, die mit Druckfarbe eingefärbt werden, liegen beim Hochdruck höher als die nicht druckenden Flächen. Die flexiblen Druckplatten, die sogenannten Flexodruckplatten, bestehen meist aus Fotopolymer bzw. Gummi. Beim Druck werden niedrigviskose Druckfarben verwendet. Mit diesem Druckverfahren lassen sich auch Materialien bedrucken, welche andernfalls nicht oder nur eingeschränkt und nicht in der hohen Qualität bedruckbar wären, so auch Tapeten.

Flockfaser (kurz "Flock" genannt)

Buchstabe F

Fasern von geringer Länge zwischen 1 bis max. 5 Millimeter bezeichnet man als Flockfaser. Während der Beflockung, welche auf elektrostatischem Wege geschieht, werden auf ein mit Klebstoff beschichtetes Substrat Millionen von Fasern aufgebracht. Durch die gleichmäßige Ausrichtung der einzelnen kleinen Fasern entsteht dabei eine ebene, textilartige Struktur. Flockoberflächen zeichnen sich aufgrund der Verwendung von modernen Klebstoffen durch eine hohe Strapazierfähigkeit, Waschbeständigkeit und Abriebbeständigkeit sowie eine hohe Lichtbeständigkeit aus.

Fototapete

Buchstabe F

Eine Fototapete bezeichnet ein großformatiges, wandfüllendes Bild mit fotografischen oder künstlerischen Motiven wie z. B. Straßenszenen oder Malereien. Fototapeten werden im Normalfall per Flachsieb- oder Offset-Druckverfahren hergestellt. Sie lassen sich je nach Material wie gewöhnliche Tapete mit handelsüblichem Kleber an der Wand anbringen.

Glättkelle

Buchstabe G

Mit Gipsspachtelmasse können mittels Glättkelle großflächig Unebenheiten ausgefüllt, geglättet und ausgeglichen werden.

Gleitfußmesser

Buchstabe G

Das Gleitfußmesser ist ein spezieller Cutter, der dazu dient, den sogenannten Doppelnahtschnitt auszuführen. Dabei werden zwei überlappend geklebete Tapetenbahnen gleichzeitig zerschnitten, um letztlich genau auf Naht zusammenzuliegen.

Grundierung

Buchstabe G

Eine Grundierung, wie bereits der Begriff vermuten lässt, dient dazu, die Wand durch eine erste Schicht vorzubereiten und zu schützen und diese für weitere Arbeitsschritte wie für das Aufbringen von Dekor- oder Schutzschichten hinsichtlich ihrer haftenden Eigenschaften zu verbessern. Das gilt insbesondere für grob poröse, saugende und sandende Untergründe. Grundierungen sind in ihrer Färbung neutral, d. h., transparent und zudem dünnflüssig, was das Eindringen in tiefere Untergrundschichten positiv beeinflusst.

Igelwalze

Buchstabe I

Sie wird verwendet, um Tapete in einem Arbeitsgang einritzen und ablösen zu können, was wiederum Arbeits- und Zeitersparnis bedeutet. Wasser bzw. auch heißer Dampf kann durch die kleinen geschaffenen Löcher besser hinter die alte Tapete dringen, was das Ablösen besonders von größeren Stücken enorm erleichtert.

Kantroller

Buchstabe K

Er wird an Kanten zum Umlegen "widerspenstiger" Tapeten benutzt. Von dessen Einsatz bei leicht reißenden, empfindlichen Tapetenmaterialien und -oberflächen wird aber dringlichst abgeraten!

Kleister

Buchstabe K

Tapetenkleister gehören zu den Klebstoffen. Sie bestehen in der Regel aus einem wässrigen Quellungsprodukt wie Stärke oder aber z. B. aus organischer Methylzellulose. Davon besteht der größere Anteil des Produktes aus Wasser, und bis zu 20% entfallen auf nachwachsende Rohstoffe. Es gibt u. a. Normalkleister (im Trockenzustand ein grießartiges Pulver, das für die meisten Papiertapeten geeignet ist), Spezialkleister (wird bei schwereren Tapeten wie z. B. Prägetapeten verwendet), Vliestapetenkleister, Tapeziergerätekleister (geeignet für den Großteil der Papiertapeten) sowie Dispersionskleber, der aufgrund des besonders geringen Wasseranteils und einer hohen Klebekraft bei Profil-, Vinyl oder Metalltapeten Verwendung findet.

Kleisterbürste

Buchstabe K

Bei Vliestapeten verwendet man die Kleisterbürste, da diese, anders als herkömmliche Papiertapeten, nicht einweichen müssen. Der Kleister wird direkt an der Wand aufgebracht; zur Vereinfachung und aus Gründen der Gleichmäßigkeit am besten unter Zuhilfenahme einer Teleskopstange. Danach wird jede Tapetenbahn direkt ins Kleisterbett gelegt.

Kleistergerät

Buchstabe K

Bei einem Kleistergerät kann man die Stärke des aufzubringenden Kleisters einstellen, der auf Papiertapeten aufgetragen werden soll. Man erreicht dadurch eine sehr gleichmäßige Kleisteraufbringung. Wie sonst auch, muss man den Kleister vor dem Anbringen der Tapete an der Wand erst einziehen lassen.

Kleisterrolle

Buchstabe K

Bei Vliestapeten verwendet man die Kleisterrolle, da diese, anders als herkömmliche Papiertapeten, nicht einweichen müssen. Der Kleister wird direkt an der Wand aufgebracht; zur Vereinfachung und aus Gründen der Gleichmäßigkeit am besten unter Zuhilfenahme einer Teleskopstange. Danach wird jede Tapetenbahn direkt ins Kleisterbett gelegt.

Kleisterspritze

Buchstabe K

Sie wird verwendet, um Kleister hinter Blasen oder Lufteinschlüsse an der Tapete zu bringen.

Komplementärfarben

Buchstabe K

In jedem Farbkreis kann man sehr leicht die sich exakt gegenüberstehenden Farben erkennen. Dabei handelt es sich um die sogenannten Komplementärfarben, also um jene, die zueinander den größtmöglichen Kontrast haben, wie z.B. Blau und Gelb oder Grün und Pink. Wenn diese Farbpaare jeweils miteinander kombiniert werden, löschen sie sich gegenseitig aus, und auf einer Grau-Skala erhält man entweder Weiß oder Schwarz.

Kratzprobe

Buchstabe K

Beim Vorhandesein von Altanstrichen dient sie der Prüfung der Stabilität des Untergrundes mittels Messer, Spachtel oder Schraubendreher auf Haftfähigkeit. Splittert das vorhandene Untergrundmaterial ab, kann diese als schlecht haftend bezeichnet werden. In diesem Fall muss vorm Anbringen von Tapete etwas getan werden, d.h., evtl. lose Teile müssen entfernt werden, mit Tiefgrund fixiert werden. Im schlimmsten Fall muss die Wandfläche komplett abgefräst und neu verputzt werden.

Kunststofftapete

Buchstabe K

Bei dieser Form der Wandbekleidung, die auf einer Kunststoffbasis beruht, unterscheidet man zusätzlich, ob sie auf das Trägermaterial Papier kaschiert sind oder nicht.

Kupfertiefdruck

Buchstabe K

Diese Drucktechnik hat den Vorteil, dass vor allem Muster in fotografischer, gleichbleibender Qualität wiedergegeben werden und zugleich in hoher Auflage entstehen können. Andere mechanische Druckverfahren ermöglichen dies nicht.

Laserwaage

Buchstabe L

Sie dient vor allem Profis dazu, abdruckfrei senkrechte und waagerechte Linien an eine Wand zu projizieren, um einen geraden Ansatz zu finden.

Leinenhandschuhe

Buchstabe L

Ihr Einsatz wird beim Tapezieren von empfindlicheren Tapetenvarianten empfohlen.

Lichtbeständigkeit

Buchstabe L

Die Lichtbeständigkeit oder auch Lichtechtheit eines Farbstoffes beschreibt, wie lang seine Qualität und ursprünglichen Eigenschaften bei längerer Beleuchtung insbesondere mit hohem UV-Licht-Anteil ohne Veränderungen erhalten bleiben. Durch eine sehr lange Strahlungseinwirkung können am Material z. B. Vergilbung, Versprödung oder Ausbleichen auftreten.

Lineal

Buchstabe L

Mit einem Lineal können sie an Decken, Sockeln, Schrägen, Fenstern, Türen und Fenstern geradlinig schneiden.

Makulatierung / Makulatur

Buchstabe M

Unter Verwendung einer Makulaturtapete, die vor dem eigentlichen Tapezieren an der Wand aufgebracht wird, kann verhindert werden, dass Spannungen, die zwischen Tapete und Untergrund auftreten, ausgeglichen werden. Diese Spannungen entstehen, wenn die Tapete während des Tapezierens sehr viel Wasser aufnimmt, welches anschließend beim Trocknungsvorgang wieder entweicht. Dieses Phänomen tritt insbesondere bei schweren Papiertapeten auf. Da viele moderne Tapeten jedoch keinen Papierträger mehr besitzen und eher Vlies als Trägermaterial zum Einsatz kommt, kann auf das Makulatieren glücklicherweise komplett verzichtet werden.

Malerspachtel

Buchstabe M

Er ist ein vielfältig einsetzbares Werkzeug, das vorrangig zum Verspachteln von schadhaften oder unebenen Putzstellen mittels Gips oder Gipsspachtel verwendet wird, aber ebenso zum Entfernen alter Tapeten oder von Farbresten an Wänden Einsatz findet. Eine glatte Wand ist die essentielle Voraussetzung für ein sehr gutes Tapezierergebnis.

Metall-Effekt-Tapete

Buchstabe M

Vorrangig bestehen Metalltapeten aus einer dünnen Aluminiumfolie, die auf ein schweres Trägerpapier bzw. Vlies aufgebracht ist. Durch einen lasierenden, farbigen Überzug kann man Gold-, Kupfer und viele andere Metalleffekte erzeugen.

Moosgummirolle

Buchstabe M

Sie besteht vorrangig aus einem weichen Kunststoff oder Moosgummi (ein elastischer Schaumstoff) und dient dem Andrücken von Tapetenbahnen an die Wand.

Musteransatz

Buchstabe M

Das Maß bzw. der Abstand, in dem sich bei Tapeten ein Muster in senkrechter Richtung wiederholt, wird als Musteransatz oder auch Rapport bezeichnet.

Nahtroller

Buchstabe N

Ein schmales, aus Kunststoff bestehendes Werkzeug, ebenfalls in konischer Form erhältlich, welches hauptsächlich zum Nachbearbeiten, d.h., Glätten und Andrücken von aufstehenden Tapetennähten dient. Bei Prägetapeten und empfindlichen Tapetenmaterialien ist stets Vorsicht geboten!

Naturwerkstofftapete

Buchstabe N

Auf einem zum Teil eingefärbten, beschichtetem Trägerpapier werden entsprechend zur Weiterverwendung vorbereitete, aus Naturprodukten gewonnene Materialien aufgebracht, was u. a. Sand, Porzellan, dünne Blättchen vom Korkbaum, Gräser oder Blätter sein können.

OOO

Buchstabe O

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Papiertapete

Buchstabe P

Diese Form der Wandbekleidung ist die herkömmlichste Art aller Tapeten und besteht in der Regel aus bedrucktem, geknittertem oder geprägtem Papier.

Perforationsroller / Perforationswalze

Buchstabe P

Er/Sie wird verwendet, um Tapete in einem Arbeitsgang einritzen und ablösen zu können, was wiederum Arbeits- und Zeitersparnis bedeutet. Wasser bzw. auch heißer Dampf kann durch die kleinen geschaffenen Löcher besser hinter die alte Tapete dringen, was das Ablösen besonders von größeren Stücken enorm erleichtert.

Prägedruck

Buchstabe P

Durch den Prägedruck ist es möglich, Tapeten eine strukturierte Oberfläche zu verleihen. Während des Druckvorganges kann die Tapete gleichzeitg geprägt werden oder separat im nächsten Arbeitsgang.

Prägetapeten

Buchstabe P

Prägetapeten, die meist aus zwei miteinander verklebten Bahnen Papier, mitunter aber auch aus einem Papier/Vlies-Gemisch bestehen und mittels Tiefdruckverfahren gefertigt werden, sorgen für verblüffende Effekte an den Wänden. Die Muster von Prägetapeten besitzen eine spürbare Oberflächenstruktur. Bei Lichteinfall entstehen dadurch interessante Schattenmuster. Auf Prägetapeten lassen sich ungewöhnliche Effekte zudem auch durch die Vielfalt an Farben erzielen, zum Beispiel durch eine Metallicfarbe in Verbindung mit einer strukturgebenden Oberfläche. Eine Prägetapete, die bis zu zwei Kilogramm wiegen kann, ist deutlich schwerer als andere Wanddekorationen und benötigt von daher einen speziellen Kleber. Aufgrund der Verwendung von zwei Papierebenen haben die Prägungen hier eine deutlich höhere Formstabilität als bei einbahnigen Papiertapeten.

QQQ

Buchstabe Q

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RAL Qualitätssiegel

Buchstabe R

Hierbei handelt es sich um ein Gütezeichen, das die Gütegemeinschaft der Tapetenhersteller vergibt. Es informiert den Verbraucher darüber, dass die Produkte, welche das Siegel tragen, über hohe eine Qualität verfügen und bei der Produktion auf potenziell gesundheitsgefährdende und -bedenkliche Stoffe verzichtet wurde, wie z. B. schwermetallhaltige, toxische Druckfarben, FCKW, Weichmacher oder chlorierte Lösungsmittel.

Rapport

Buchstabe R

Das Maß bzw. der Abstand, in dem sich bei Tapeten ein Muster in senkrechter Richtung wiederholt, wird als Rapport oder auch Musteransatz bezeichnet.

Schlagschnur

Buchstabe S

Mit einer Schlagschnur kann man unkompliziert und schnell lange, gerade Linien "aufschlagen", egal ob an Wänden oder Decken.

Schwamm

Buchstabe S

Kleisterreste und -flecken lassen sich schnell entfernen, indem man diese mit einem feuchten Naturschwamm benetzt und die Stellen anschließend vorsichtig trockentupft.

Senklot

Buchstabe S

Damit alle Tapetenbahnen genau senkrecht tapeziert werden, ist ein Senklot von großer Hilfe. Im Grunde besteht es aus einem schweren Metallstück und einer Schnur. Vor allem sollte es beim Kleben der ersten Bahn zum Einsatz kommen, weil sich alle folgenden Bahnen daran ausrichten.

Siebdruck

Buchstabe S

Mittels Siebdruck lassen sich so ziemlich alle Materialien bedrucken. Verwendung findet der Flachsiebdruck insbesondere bei der Herstellung von Wandbildern, großflächigen Mustern und künstlerisch geprägten kleineren Produktionsserien. Der Rotationssiebdruck wird eher bei der Produktion von großen Stückzahlen sowie dann verwendet, wenn es auf sehr große Detailtreue ankommt.

Sockelfries / Sockelbordüre

Buchstabe S

Sockelfriese teilen eine Wand optisch auf und bilden eine Art Horizontlinie im Raum. Sie sind hingegen vertikal geklebt aber auch eine Möglichkeit, Wände höher wirken zu lassen oder einfach Treppenaufgänge dekorativ zu gestalten.

Stoßschaber

Buchstabe S

Dieser wird beim großflächigen Entfernen von alten Farbresten und Graten sowohl an Wänden als auch Decken verwendet.

Tapetenabreißer

Buchstabe T

Er ist ein vielseitig einsetzbares Utensil, das vor allem zum Trennen bzw. Zuschneiden von Tapetenbahnen eingesetzt wird.

Tapetencollage

Buchstabe T

Eine optisch interessante Tapetencollage kann man mit recht wenigen Mitteln selbst kreieren, indem als Grundlage eine eher hochwertige, farblich abgestimmte Tapete verwendet wird, auf der man z. B. Papierstücke oder ein ausgedientes Telefon- oder Branchenbuch in senkrechten Streifen passend drapiert, um einen ansprechenden Kontrast zu erzielen. Dabei sollte die Breite des Collagenstreifens nicht mehr als 1/5 der Bahnbreite betragen, da die Wand sonst einen unruhigen Eindruck erwecken könnte. Die Collagenstücke werden dabei zuerst an die Wand gebracht und im Anschluss die Tapetenbahnen an eine zuvor auf der Wand deutlich markierte Kante geklebt, um einen klaren Abschluss zu erhalten.

Tapetenmesser

Buchstabe T

Es dient zum einfachen und schnellen Zerteilen von Tapetenbahnen, die sich auf dem Tapeziertisch befinden.

Tapetenschiene

Buchstabe T

Sie ist eine Art Schneidelineal, das sowohl auf dem Tapeziertisch als auch an der Wand zum Einsatz kommt.

Tapeten-Tiger

Buchstabe T

Er wird zum Perforieren und Ablösen sehr fester, alter Tapete verwendet. Tapetenablöser, der den alten Kleister schneller aufquellen lässt, kann dadurch einfacher hinter die zu entfernende Tapete gelangen.

Tapezierbürste

Buchstabe T

Mit ihr werden vor allem einfache Papiertapeten tapeziert, um Luftblasen zu entfernen. Für hochwertige Materialien empfiehlt sich die Verwendung einer Andrückwalze.

Tapezierrolle

Buchstabe T

Sie besteht vorrangig aus einem weichen Kunststoff oder Moosgummi (ein elastischer Schaumstoff) und dient dem Andrücken von Tapetenbahnen an die Wand.

Tapezierschere

Buchstabe T

Sie ist seit jeher die Grundausstattung und zugleich das Erkennungsmerkmal der Tapezierer-Gilde. In der heutigen Zeit werden alternativ aber auch praktischere Werkzeuge wie Cuttermesser oder Abreißkante für entsprechende Arbeitsgänge verwendet.

Tapeziertisch

Buchstabe T

Damit bezeichnet man einen langen, speziell konstruierten Klapptisch, auf dem man komplette Tapetenbahnen auslegen und einkleistern kann.

Tapezierwalze

Buchstabe T

Sie besteht vorrangig aus einem weichen Kunststoff oder Moosgummi (ein elastischer Schaumstoff) und dient dem Andrücken von Tapetenbahnen an die Wand.

Tapezierwischer

Buchstabe T

Sie existieren, um Tapeten mit einer sensiblen Oberfläche, wie z. B. geprägte Tapeten aus Vlies oder Papier, behutsam andrücken zu können.

Textiltapete

Buchstabe T

Textile Tapeten gehören mit zu der ältesten überhaupt verwendeten Form von hochwertigen Wandbekleidungen, die nach einer längeren Pause in der jetzigen Epoche wieder häufiger den Weg an die heimischen Wände finden. Es werden zwei grundsätzliche Typen von Textiltapeten unterschieden: Kettfaden- und Gewebetapeten. Beim ersten Typ sind die einzelnen Fäden nur in Längsrichtung mit dem Träger, bei dem es sich um Papier oder Vlies handeln kann, verklebt. Letztere besteht hingegen aus kreuzenden und gewobenen Fäden. Hervorzuhebende Eigenschaften von Textiltapeten sind, dass sie eine hohe Wertigkeit vermitteln sowie zusätzlich durch ihre stoffliche Anmutung bestechen.

Tiefgrund

Buchstabe T

Dabei handelt es sich um eine gebräuchliche Grundierung, die man bei Maler- und Tapezierarbeiten verwendet, um die Saugfähigkeit des Untergrundes einzuschränken bzw. zu vereinheitlichen sowie diesen zu verfestigen. Man bezeichnet das Produkt alternativ auch als Tiefengrund.

Trägermaterial

Buchstabe T

Es gibt bei Tapeten nur zwei Trägermaterialien in unterschiedlichen Qualitäten; das sind Papier und Vlies.

Trittleiter

Buchstabe T

Um insbesondere höhere Wände tapezieren zu können, ist eine stabile, der Raumhöhe angemessene Trittleiter unverzichtbar, da ein sicherer Stand beim Anlegen der Bahnen definitiv erforderlich ist.

Umweltzeichen RAL-ZU 35a

Buchstabe U

Die mit dem sogenannten "blauen Umweltengel" ausgezeichneten Tapeten, informieren den Verbraucher darüber, dass bei der Herstellung überwiegend Altpapier verwendet wurde.

Velourtapete

Buchstabe V

Die markanteste Eigenschaft ist ihre samtähnliche Oberfläche. Diese wird erzielt, indem man die Oberseite bei der Herstellung mit diversen Geweben elektrostatisch beflockt und in einem Bett aus Klebstoff fixiert. Die dadurch entstehenden feinen Härchen erzeugen dann die samtartige Beschaffenheit.

Versatz

Buchstabe V

Als Versatz bezeichnet man den Grad, um den das Muster zwischen zwei direkt angrenzenden Tapetenbahnen zueinander verschoben ist.

Verschnitt

Buchstabe V

Er entsteht bei gemusterten Tapeten aufgrund der Musterverschiebung. Je größer der Musterabstand ist, desto höher ist der Verschnitt. Das sollte beim Kauf der Tapete bedacht werden, damit entsprechend mehr Tapete gekauft wird, um den entstehenden Mehrverbrauch augleichen zu können.

Vliestapeten

Buchstabe V

Vliestapeten bestehen aus einem einseitig imprägnierten Vliesträgermaterial, welches aus Zellstoff und textilen Fasern, die mit einem Bindemittel gefestigt sind, gefertigt ist. Das Vliesmaterial besticht durch eine hohe Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit. Ein großer Vorteil bei der Anbringung von Vliestapete ist, dass man den Kleister sowohl direkt an die Wand, als auch auf die Tapete auftragen kann. Auch eine Einweichzeit ist nicht erforderlich. Aufgrund dieser einfachen Verarbeitung erfreut sich diese Tapetenart zunehmeder Beliebtheit, da sie u. a. auch problemlos im Nassbereich eingesetzt werden kann.

Wandbildtapeten

Buchstabe W

Unter Wandbildtapeten zählt man großformatige, wandfüllende Bilder mit fotografischen oder künstlerischen Motiven wie z. B. Straßenszenen oder Malereien. Durch den Digitaldruck eröffnen sich in dieser Hinsicht völlig neue Möglichkeiten. Es können individuelle, selbst gestaltete Wandbildtapeten flexibel nach Kundenwunsch gefertigt werden. Wandbildtapeten werden im Normalfall per Flachsieb- oder Offset-Druckverfahren hergestellt. Sie lassen sich je nach verwendetem Material wie gewöhnliche Tapete mit handelsüblichem Kleber an der Wand anbringen.

Wasserwaage

Buchstabe W

Mit einer Wasserwaage kann ma die horizontale sowie vertikale Ausrichtung von Objekten und Oberflächen prüfen. Sie kann auch als Ersatz für eine Abreißkante eingesetzt werden.

Wischprobe

Buchstabe W

Indem man mit der flachen Hand über die Wand streicht, kann man feststellen, ob ein Tapetenuntergrund "kreidet", also abfärbt. Sollte dies der Fall sein, muss die kreidende Schicht komplett entfernt und die Wand u. U. mit Tiefgrund behandelt werden.

XXX

Buchstabe X

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Buchstabe Y

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ZZZ

Buchstabe Z

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